Rund um die girocard
Sicherheitstipps, die bares Geld wert sind |
Die Pressemeldungen, Fotos und Grafiken stehen für Sie zum Download bereit. Weitere Informationen können Sie auf den Internetseiten unter http://www.kartensicherheit.de abrufen. |
Der verrückte Laden - amüsanter Film zur Kartensicherheit |
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Getreu dem Motto: „Meine PIN bleibt geheim“ launcht die EURO Kartensysteme ihren ersten Kurzfilm. Der einminütige Spot „Der verrückte Laden“ zeigt sehr unterhaltsam, dass die verdeckte PIN-Eingabe auch eine große Herausforderung sein kann. Ziel des Films ist es, auf amüsante Art und Weise das Sicherheitsbewusstsein der Verbraucher im Umgang mit der girocard und PIN zu schärfen. Denn: Rund 80 Prozent des Missbrauchs mit Zahlungskarten könnten bei sorgsamen Umgang mit Karte und PIN verhindert werden, das belegen die Statistiken der EURO Kartensysteme. Der Kurzfilm wurde produziert von einem Studententrio der Münchener Hochschule für Film und Fernsehen im Rahmen eines Förderprojektes. Zum Inhalt: Im charakterstarken Tante Emma Laden muss sich der Kunde schnell etwas einfallen lassen, um die vielen kuriosen Blicke von der PIN-Eingabe seiner girocard abzulenken. Wie er es schafft und welche Rolle ein kleiner Hund dabei spielt, kann man unter http://www.youtube.com/ |
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Der_verrückte_Laden.pdf |
16.02.2012 - Narren aufgepasst: Auch Betrüger feiern Karneval |
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Fasching, Karneval oder Fastnacht: In zahlreichen Regionen Deutschlands wird in den nächsten Tagen und Nächten ausgelassen gefeiert. Das alljährlich bunte Treiben lockt allerdings auch Kartenbetrüger und Taschendiebe unter die närrischen Besucher. Kriminelle haben es im Trubel leider meist leicht, Taschen und Geldbeutel mit Bargeld und Zahlungskarten zu ergaunern. Experten der EURO Kartensysteme raten daher, das Portemonnaie dicht am Körper zu tragen und regelmäßig sicherzustellen, dass die Wertgegenstände noch da sind. Auch an stark frequentierten Geldautomaten nahe den Festen und närrischen Umzügen ist Vorsicht geboten. Skimming-Betrüger erspähen die Geheimzahl am Geldautomaten meist mit einer versteckten Minikamera. Dies kann in den meisten Fällen verhindert werden, wenn Karteninhaber die PIN-Eingabe mit der Hand oder Geldbörse verdecken. Bei Verlust oder Diebstahl der girocard muss die Karte sofort gesperrt werden! Die zentralen Sperrnotrufnummern 116 116* bzw. 01805 / 021 021** sind rund um die Uhr erreichbar. Tipp: Sperrnummern im Handy speichern, so muss im Notfall nicht lange gesucht werden. *kostenfrei aus dem dt. Festnetz und über Mobilfunk innerhalb Deutschlands, gebührenpflichtig aus dem Ausland **14 ct./min. (inkl. USt.) aus dem dt. Festnetz, Mobilfunkhöchstpreis 42 ct./min. (inkl. USt.), abweichende Gebühren aus dem Ausland |
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Narren_aufgepasst.pdf |
16.01.2012 - Skimming-Schäden werden ersetzt |
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Seit der europaweiten Einführung der sicheren EMV-Chip-Verarbeitung bei girocards sind Skimming-Angriffe auf deutsche Geldautomaten in 2011 um mehr als die Hälfte zurück gegangen. Kriminelle weichen nun in Einzelfällen auf Händler-Terminals, Fahrkarten- und Tankstellenautomaten aus. Doch unabhängig davon, wo Kartendaten illegal abgegriffen werden, Banken und Sparkassen ersetzen in der Regel die daraus resultierenden Dublettenschäden schnell und in vollem Umfang. Dem Karteninhaber entsteht also kein finanzieller Schaden, solange er mit Karte und PIN sorgfältig umgeht. Um unberechtigte Abbuchungen schnell festzustellen, ist vor allem eine regelmäßige Kontrolle der Kontoauszüge wichtig. Nicht erklärbare Verfügungen müssen umgehend beim Kreditinstitut reklamiert und die girocard sofort gesperrt werden. |
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Skimming-Schäden_werden_ersetzt.pdf |
08.12.2011 - Kartensperrung auch per Fax möglich |
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Bei Verlust oder Diebstahl von Zahlungskarten raten Sicherheitsexperten von Banken und Sparkassen zu einer sofortigen Sperrung des Plastikgeldes. So können größere finanzielle Schäden verhindert werden. Für Sprach- und Hörgeschädigte ist eine telefonische Sperrung jedoch oftmals nur schwer oder gar nicht möglich. Daher wurde für sie ein spezieller Service eingerichtet: girocards und Kreditkarten können auch per Fax gesperrt werden. Die zentrale Faxnummer lautet ebenso wie der telefonische Sperr-Notruf 116 116. Das Faxformular ist zum Ausdrucken oder als Download erhältlich unter: http://tinyurl.com/ |
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Kartensperrung_auch_per_Fax_möglich.pdf |
| Sperrfax_girocards_116116.pdf | |
28.11.2011 - Weihnachtseinkäufe sicher bargeldlos bezahlen |
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In der Vorweihnachtszeit ist die Kauflust der Verbraucher besonders groß. Darüber freuen sich nicht nur die Einzelhändler, sondern auch Betrüger. Im Einkaufsgedränge fällt es Taschendieben leicht, unbemerkt Bargeld und Zahlungskarten zu entwenden. Statistiken der EURO Kartensysteme belegen, dass girocards am häufigsten in Geschäften und Kaufhäusern gestohlen werden. Dabei können sich Karteninhaber durch die Beachtung einfacher Maßnahmen wirksam schützen. Sicherheitsexperten geben wichtige Tipps:
*kostenfrei aus dem dt. Festnetz und über Mobilfunk innerhalb Deutschlands, gebührenpflichtig aus dem Ausland **14 ct./min. (inkl. USt.) aus dem dt. Festnetz, Mobilfunkhöchstpreis 42 ct./min. (inkl. USt.), abweichende Gebühren aus dem Ausland |
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Weihnachtseinkäufe_sicher_bargeldlos_bezahlen.pdf |
| Taschendiebe_auf_dem_Weihnachtsmarkt.jpg | |
15.11.2011 - PIN geheim halten: Handauflegen hilft |
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Auch wenn Transaktionen mit girocards überwiegend sicher und reibungslos ablaufen, sollten Karteninhaber immer wachsam sein, rät EURO Kartensysteme. Oftmals können Kriminelle mit einfachen Tricks in den Besitz der Zahlungskarten und den dazugehörigen Geheimnummern gelangen. Bei der PIN-Eingabe am Geldautomaten oder im Handel schaut der Hintermann dem Karteninhaber über die Schulter, spioniert so die Geheimnummer aus und entwendet später die girocard. Schon kann er Karte und PIN zum Geldabheben oder Einkaufen nutzen. Die einfachste und effektivste Methode, um die PIN zu schützen: Die Sicht auf die Tastatur mit der freien Hand verdecken. So kann die PIN-Eingabe weder von einer installierten Minikamera noch vom Hintermann beobachtet werden. Bei Verlust, Diebstahl oder Einzug der Karte am Automaten verhindert ein schnelles Sperren größere Schäden. Dies ist unter 116 116* bzw. 01805 / 021 021** Tag und Nacht möglich. Tipp: Sperrnummern im Handy speichern.*kostenfrei aus dem dt. Festnetz und über Mobilfunk innerhalb Deutschlands, gebührenpflichtig aus dem Ausland **14 ct./min. (inkl. USt.) aus dem dt. Festnetz, Mobilfunkhöchstpreis 42 ct./min. (inkl. USt.), abweichende Gebühren aus dem Ausland |
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PIN_geheim_halten_-_Handauflegen_hilft.pdf |
| Handauflegen_hilft.jpg | |
19.09.2011 - Vorsicht vor Taschendieben auf Volksfesten |
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Das Münchner Oktoberfest und der Cannstatter Wasen sind wahre Besuchermagnete. Traditionell mischen sich auch viele Taschen- und Trickdiebe unter die Festbesucher. Im dichten Gedränge der Zelte und auf den vollen Feststraßen finden sie ideale Voraussetzungen, um Taschen und Portemonnaies mit Bargeld und Zahlungskarten zu erbeuten. Besonders an den viel genutzten Geldautomaten rund um die Festplätze müssen sich Besucher vor den Tricks der Betrüger in Acht nehmen. Die EURO Kartensysteme gibt einfache, aber effektive Sicherheitstipps:
** 14 ct./min. (inkl. USt.) aus dem dt. Festnetz, Mobilfunkhöchstpreis 42 ct./min. (inkl. USt.), abweichende Gebühren aus dem Ausland |
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Vorsicht_vor_Taschendieben_auf_Volksfesten.pdf |
26.08.2011 - Nach dem Urlaub: Kontoauszüge sorgfältig prüfen |
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Die Deutschen zahlen im Urlaub gerne mit der girocard – etwa im Supermarkt, an der Tankstelle oder im Restaurant. Doch während der Reisezeit ist erhöhte Aufmerksamkeit geboten. Die Experten der EURO Kartensysteme raten allen Reisenden, ihre Zahlungskarten gegen Diebstahl zu schützen und nicht zusammen mit der PIN aufzubewahren. Besonders nach dem Urlaub sollten die Kontoauszüge anhand sämtlicher Belege der getätigten Verfügungen sorgfältig geprüft werden. Unrechtmäßige Abbuchungen müssen sofort bei der Bank oder Sparkasse reklamiert und die Karte gesperrt werden. Die Sperrnummern +49 116 116* bzw. +49 1805 021 021** am besten im Handy speichern. *kostenfrei aus dem dt. Festnetz und über Mobilfunk innerhalb Deutschlands, gebührenpflichtig aus dem Ausland ** 14 ct./min. (inkl. USt.) aus dem dt. Festnetz, Mobilfunkhöchstpreis 42 ct./min. (inkl. USt.), abweichende Gebühren aus dem Ausland |
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Nach_dem_Urlaub_Kontoauszüge_sorgfältig_prüfen.pdf |
06.06.2011 - kartensicherheit.de: EURO Kartensysteme vergibt Etat zur Produktion eines Kurzfilms |
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Die Entscheidung über das beste Konzept für einen Kurzfilm zum Thema Kartensicherheit anlässlich der Ausschreibung an der Münchner Hochschule für Fernsehen und Film ist gefallen: Die EURO Kartensysteme prämierte den Entwurf „Der verrückte Laden“ von Neue Super. Dahinter stehen die Studenten Simon Amberger, Korbinian Dufter und Rafael Parente. Der Gewinn in Höhe von 25.000 Euro dient dazu, den Kurzfilm zu produzieren und bis Ende August 2011 fertig zu stellen. Platz zwei mit 1.000 Euro Preisgeld erhält der Beitrag der Studenten Jessica Benzing und Max Gerlach. Den dritten Platz belegt der Entwurf der Studenten Max Mayer und Jan Linnartz, die sich über 500 Euro freuen dürfen. „Das Konzept von Simon Amberger, Korbinian Dufter und Rafael Parente überzeugte durch seine Unterhaltsamkeit für jede Generation“, erklärt Margit Schneider, Leiterin des Bereichs Sicherheitsmanagement für Zahlungskarten der EURO Kartensysteme. „Die Botschaft zu einem verstärkten Sicherheitsbewusstsein während der PIN-Eingabe wird für den Zuschauer zu einem echten Erlebnis. Die Chancen auf eine erfolgreiche virale Verbreitung erschienen der gesamten Jury sehr hoch“, so Schneider. Der Gewinner-Spot von Neue Super wird im Herbst über Social-Media-Plattformen verbreitet. Insgesamt haben sich 18 Studenten der Filmhochschule München mit 25 eingereichten Konzepten an dem Wettbewerb beteiligt. „Die Jury war von der Kreativität der Studenten und den ausgeklügelten, durchaus frechen Entwürfen sehr beeindruckt“, betont Hans-Werner Niklasch, Geschäftsführer der EURO Kartensysteme. „Wir freuen uns sehr auf den fertigen Film. Er wird gewiss dazu beitragen, dass dem Thema ‚Sicherer Umgang mit der girocard‘ die notwendige Aufmerksamkeit geschenkt wird“, erklärt Niklasch. „Unsere Statistiken zeigen, dass 80% des Betruges verhindert werden könnten, wenn die Karteninhaber sorgsam mit der PIN umgehen und die PIN-Eingabe mit der freien Hand verdecken würden. Diese Botschaft soll mit dem Viral-Spot klar und deutlich kommuniziert werden“, so Niklasch. Auch die Filmhochschule München freut sich: „Erstmal einen herzlichen Dank an die EURO Kartensysteme für das Vertrauen. Wir meinen, sie haben sich für ein viel versprechendes Konzept entschieden. Und einen herzlichen Glückwunsch an die Neue Super, Simon Amberger, Korbinian Dufter und Rafael Parente“, so Professor Christian Köster, Leiter Bereich Werbung, Abteilung Produktion und Medienwirtschaft, Hochschule für Fernsehen und Film München. |
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EKS_vergibt_Etat_zur_Produktion_eines_Kurzfilms.pdf |
19.05.2011 - Vorsicht Taschendiebe |
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Der Geldbeutel ist weg! Verloren, zu Hause liegen gelassen oder im schlimmsten Fall gestohlen? Der Verlust von Bargeld ist zwar ärgerlich und die Beantragung von Ausweispapieren kostet Zeit und Geld. Noch teurer kann es jedoch werden, wenn Diebe die girocard und die dazugehörige Geheimzahl in der Geldbörse erbeuten. Mit Karte und PIN können sich die Täter bis zum jeweiligen Konto-Verfügungslimit beliebig am Geldautomaten bedienen. Der Karteninhaber muss in diesem Fall möglicherweise für den finanziellen Schaden haften, da er grob fahrlässig gehandelt hat. Dabei gibt es einfache Maßnahmen, um sich vor solchen Unannehmlichkeiten zu schützen. Die EURO Kartensysteme gibt Tipps:
**14 ct./min. (inkl. USt.) aus dem dt. Festnetz, Mobilfunkhöchstpreis 42 ct./min. (inkl. USt.), abweichende Gebühren aus dem Ausland |
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Vorsicht_Taschendiebe.pdf |
| Cafehaus.jpg | |
29.03.2011 - Sicher Shoppen ohne Bargeld |
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Die Deutschen zahlen jeden dritten Einkauf bargeldlos, zum Beispiel mit der girocard (früher ec-Karte). Vor allem das electronic cash-Verfahren wird immer beliebter: Ob im Supermarkt, im Kaufhaus oder an der Tankstelle – jährlich werden Waren und Dienstleistungen im Wert von ca. 100 Milliarden Euro mit Karte und Geheimnummer bezahlt. Leider war der Einzelhandel im vergangenen Jahr mit über 16 Prozent auch der weitaus beliebteste Tatort für Kartendiebstahl. Verbraucher sind während des Einkaufs oftmals abgelenkt – ein Griff in die Tasche und das Portemonnaie mit Bar- und Plastikgeld ist weg. Um das zu verhindern, raten die Experten der EURO Kartensysteme:
**14 ct./min. (inkl. USt.) aus dem dt. Festnetz, Mobilfunkhöchstpreis 42 ct./min. (inkl. USt.), abweichende Gebühren aus dem Ausland |
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Sicher_Shoppen_ohne_Bargeld.pdf |
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14.02.2011 - PIN: Nicht als Telefonnummer tarnen |
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Bei gesperrten Zahlungskarten haften Banken und Sparkassen ab dem Zeitpunkt der Sperrung in vollem Umfang für finanzielle Schäden. Das trifft jedoch nicht zu, wenn Karteninhaber grob fahrlässig handeln: Die Geheimnummer wird zum Beispiel auf der girocard (früher ec-Karte) vermerkt oder zusammen mit der Karte als getarnte Telefonnummer aufbewahrt. Für Kriminelle ist es relativ einfach den Nummern-Trick zu durchschauen. Sie rufen an und merken schnell, dass es keine echte Telefonnummer ist. Mit girocard und PIN haben sie Zugang zum Konto. Zumindest bis zum Zeitpunkt der Kartensperre durch den Karteninhaber. Wie merkt man sich die PIN am besten? Die EURO Kartensysteme rät beispielsweise, eine Eselsbrücke zu bauen: Lautet die Geheimnummer 1231, ist das verdreht der Silvestertag. |
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PIN_nicht_als_Telefonnummer_tarnen.pdf |
19.01.2011 - Schutz vor Skimming - aber richtig |
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Laut einer aktuellen Umfrage* der EURO Kartensysteme halten sich 74 Prozent der girocard-Inhaber an eine einfache aber effektive Sicherheitsregel im Umgang mit girocard (früher ec-Karte) und Geheimnummer: Sie achten darauf, dass am Geldautomat ein angemessener Abstand zum nächsten Kunden eingehalten wird. Eine weitere wichtige Maßnahme, um sich vor Betrügern zu schützen, ist die verdeckte PIN-Eingabe. So kann die Nummer weder vom Hintermann ausgespäht noch von einer installierten Minikamera gefilmt werden. Damit minimiert der Karteninhaber das Risiko, Opfer einer kriminellen Straftat wie Skimming zu werden: Neun von zehn Spähangriffen könnten so verhindert werden. Bei Verlust, Diebstahl oder Einzug der girocard am Geldautomaten schützt eine schnelle Sperrung vor größeren finanziellen Schäden.*Repräsentative Ergebnisse einer bundesweiten Online-Umfrage unter 2.000 girocard-Inhabern im Zeitraum 03.-10. November 2010, beauftragt durch die EURO Kartensysteme bei Ears and Eyes, Hamburg. |
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Schutz_vor_Skimming_-_aber_richtig.pdf |
| Vorsicht_Hintermann!.jpg | |




In der Vorweihnachtszeit ist die Kauflust der Verbraucher besonders groß. Darüber freuen sich nicht nur die Einzelhändler, sondern auch Betrüger. Im Einkaufsgedränge fällt es Taschendieben leicht, unbemerkt Bargeld und Zahlungskarten zu entwenden. Statistiken der EURO Kartensysteme belegen, dass girocards am häufigsten in Geschäften und Kaufhäusern gestohlen werden. Dabei können sich Karteninhaber durch die Beachtung einfacher Maßnahmen wirksam schützen. Sicherheitsexperten geben wichtige Tipps:
Auch wenn Transaktionen mit girocards überwiegend sicher und reibungslos ablaufen, sollten Karteninhaber immer wachsam sein, rät EURO Kartensysteme. Oftmals können Kriminelle mit einfachen Tricks in den Besitz der Zahlungskarten und den dazugehörigen Geheimnummern gelangen. Bei der PIN-Eingabe am Geldautomaten oder im Handel schaut der Hintermann dem Karteninhaber über die Schulter, spioniert so die Geheimnummer aus und entwendet später die girocard. Schon kann er Karte und PIN zum Geldabheben oder Einkaufen nutzen. Die einfachste und effektivste Methode, um die PIN zu schützen: Die Sicht auf die Tastatur mit der freien Hand verdecken. So kann die PIN-Eingabe weder von einer installierten Minikamera noch vom Hintermann beobachtet werden. Bei Verlust, Diebstahl oder Einzug der Karte am Automaten verhindert ein schnelles Sperren größere Schäden. Dies ist unter 116 116* bzw. 01805 / 021 021** Tag und Nacht möglich. Tipp: Sperrnummern im Handy speichern.
Der Geldbeutel ist weg! Verloren, zu Hause liegen gelassen oder im schlimmsten Fall gestohlen? Der Verlust von Bargeld ist zwar ärgerlich und die Beantragung von Ausweispapieren kostet Zeit und Geld. Noch teurer kann es jedoch werden, wenn Diebe die girocard und die dazugehörige Geheimzahl in der Geldbörse erbeuten. Mit Karte und PIN können sich die Täter bis zum jeweiligen Konto-Verfügungslimit beliebig am Geldautomaten bedienen. Der Karteninhaber muss in diesem Fall möglicherweise für den finanziellen Schaden haften, da er grob fahrlässig gehandelt hat. Dabei gibt es einfache Maßnahmen, um sich vor solchen Unannehmlichkeiten zu schützen. Die EURO Kartensysteme gibt Tipps:
Die Deutschen zahlen jeden dritten Einkauf bargeldlos, zum Beispiel mit der girocard (früher ec-Karte). Vor allem das electronic cash-Verfahren wird immer beliebter: Ob im Supermarkt, im Kaufhaus oder an der Tankstelle – jährlich werden Waren und Dienstleistungen im Wert von ca. 100 Milliarden Euro mit Karte und Geheimnummer bezahlt. Leider war der Einzelhandel im vergangenen Jahr mit über 16 Prozent auch der weitaus beliebteste Tatort für Kartendiebstahl. Verbraucher sind während des Einkaufs oftmals abgelenkt – ein Griff in die Tasche und das Portemonnaie mit Bar- und Plastikgeld ist weg. Um das zu verhindern, raten die Experten der EURO Kartensysteme:
Laut einer aktuellen Umfrage* der EURO Kartensysteme halten sich 74 Prozent der girocard-Inhaber an eine einfache aber effektive Sicherheitsregel im Umgang mit girocard (früher ec-Karte) und Geheimnummer: Sie achten darauf, dass am Geldautomat ein angemessener Abstand zum nächsten Kunden eingehalten wird. Eine weitere wichtige Maßnahme, um sich vor Betrügern zu schützen, ist die verdeckte PIN-Eingabe. So kann die Nummer weder vom Hintermann ausgespäht noch von einer installierten Minikamera gefilmt werden. Damit minimiert der Karteninhaber das Risiko, Opfer einer kriminellen Straftat wie Skimming zu werden: Neun von zehn Spähangriffen könnten so verhindert werden. Bei Verlust, Diebstahl oder Einzug der girocard am Geldautomaten schützt eine schnelle Sperrung vor größeren finanziellen Schäden.