Rund ums Geld
Bank-News |
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Die Texte und Grafiken stehen für Sie zum Download bereit. Weitere Informationen können Sie auf den Internetseiten unter http://www.bankenverband.de abrufen. |
14.02.2012 - D-Mark wird gehortet - Umtausch in Euro weiterhin kostenlos möglich |
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D-Mark_wird_gehortet_-_Umtausch_in_Euro_weiterhin_kostenlos_möglich.pdf |
31.01.2012 - Stichtag 29. Februar: Sparzinsen rechtzeitig abheben |
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Sparzinsen_rechtzeitig_abheben.pdf |
17.01.2012 - Ein Jahr Transparenz am Geldautomaten - Kostenfrei Geld abheben auch an der Kasse im Supermarkt |
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Ein_Jahr_Transparenz_am_Geldautomaten.pdf |
09.01.2012 - Kontoauszüge aufbewahren |
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Kontoauszüge_aufbewahren.pdf |
13.12.2011 - Was Bankkunden zum Jahreswechsel beachten sollten |
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Was_Bankkunden_zum_Jahreswechsel_beachten_sollten.pdf |
29.11.2011 - Sicher bezahlen mit der Kreditkarte im Internet |
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Sicher_bezahlen_mit_der_Kreditkarte_im_Internet.pdf |
15.11.2011 - Bankvollmacht für Notfälle - jederzeit widerrufbar |
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Bankvollmacht_für_Notfälle_-_jederzeit_widerrufbar.pdf |
24.11.2011 - Anlageberatung der Banken besser als ihr Ruf |
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Anlageberatung_der_Banken_besser_als_ihr_Ruf.pdf |
01.11.2011 - Auf Geld vom Chef und Staat nicht verzichten |
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Auf_Geld_vom_Chef_und_Staat_nicht_verzichten.pdf |
Grafikdienst |
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15.02.2012 - Fleißige Deutsche: Geld- und Immobilienvermögen erreicht zehn Billionen Euro |
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Mehr als sechs Jahrzehnte Frieden und soziale Marktwirtschaft haben den Deutschen einen beachtlichen Vermögensaufbau ermöglicht: Auf rund zehn Billionen Euro summiert sich inzwischen das Geld- und Immobilienvermögen der privaten Haushalte in Deutschland (siehe Grafik). Noch nicht erfasst ist dabei weiteres Sachvermögen wie PKWs, Wohnungseinrichtungen, private Kunstsammlungen und Schmuck, das noch hinzugerechnet werden müsste. Abzüglich der Kreditschulden von 1,5 Billionen Euro, davon sind knapp zwei Drittel Immobilienkredite, verbleibt den Deutschen ein beachtliches „Nettovermögen“ von weit über acht Billionen Euro. Obwohl die Wohneigentumsquote hierzulande niedriger ist als in anderen europäischen Ländern, gelten Immobilien den Deutschen doch als sehr solide Anlagen, gerade auch für die Altersvorsorge. Auch beim Finanzvermögen achten die Deutschen vor allem auf Sicherheit. So entfallen von den etwa 4,7 Billionen Euro Geldvermögen mehr als zwei Drittel auf Bargeld, Spar- und Festgeldkonten sowie Ansprüchen gegenüber Versicherungen. Nur fünf Prozent sind in Aktien investiert, bezogen auf das gesamte Geld- und Immobilienvermögen sind das nicht einmal drei Prozent. |
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Fleißige_Deutsche.pdf |
| So_viel_besitzen_die_Deutschen.jpg | |
05.01.2012 - Beste Geldanlage 2011: Hoher Wertzuwachs mit Gold, herbe Verluste mit Aktien |
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Bereits im dritten Jahr hintereinander können sich Goldliebhaber über einen überdurchschnittlich hohen Wertzuwachs freuen. So stieg der Goldpreis (in Euro) im vergangenen Jahr um gut 13 Prozent. Aktien bescherten ihren Besitzern dagegen zumeist herbe Verluste. Wer am ersten Handelstag 2011 deutsche Standardaktien (DAX-Werte) kaufte, der verbuchte Anfang 2012 einen Wertverlust von im Schnitt etwa 13 Prozent (siehe Grafik).Mit niedrigen Renditen mussten sich Anleger begnügen, die auf Nummer sicher gehen wollten. So boten einjährige Finanzierungsschätze des Bundes nur knapp 0,5 Prozent. Sparbriefe und Termineinlagen verzinsten sich je nach Angebot bei Banken im vergangenen Jahr mit etwa ein bis gut zwei Prozent. Die Kurse von den Bundeswertpapieren, die an der Börse gehandelt werden, sind im vergangenen Jahr aufgrund der großen Nachfrage kräftig gestiegen. Anleger, die auf Bundesanleihen oder Bundesobligationen setzten, konnten deshalb mit beträchtlichen Kursgewinnen den niedrigen Zinskupon „aufbessern“. Mögliche Steuern und Transaktionskosten sind in der Grafik nicht berücksichtigt. |
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Beste_Geldanlage_2011.pdf |
| Was_war_die_beste_Geldanlage_2011.jpg | |
19.12.2011 - Zwei von drei Jugendlichen bekommen regelmäßig Taschengeld |
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Ab wann Kinder Taschengeld bekommen sollten und wie viel, darüber kann man unterschiedlicher Meinung sein. Aber unstrittig ist: Mit einem regelmäßigen festen Betrag, über den sie selbst verfügen können, lernen es junge Leute am besten, mit Geld umzugehen. Immerhin gut zwei Drittel der 13- bis 18-Jährigen erhalten von ihren Eltern regelmäßig Taschengeld. Das ergab eine bundesweite Umfrage von YOUNGCOM! im Auftrag des Bankenverbandes. Die meisten Jugendlichen (46 Prozent) bekommen dabei im Monat höchstens 30 Euro. 13 Prozent der Befragten liegen mit ihrem Taschengeld zwischen 31 und 50 Euro, und jeder Elfte erhält 51 bis 100 Euro. Vier von hundert Jugendlichen können sich über mehr als 100 Euro im Monat freuen (siehe Grafik).Bei den Jüngeren, den 13- bis 15-Jährigen, sind die Summen erwartungsgemäß etwas niedriger: Die meisten von ihnen (29 Prozent) bekommen bis zu 20 Euro, 26 Prozent 21 bis 30 Euro Taschengeld. Acht Prozent verfügen über mehr als 50 Euro im Monat. |
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Zwei_von_drei_Jugendlichen_bekommen_regelmaessig_Taschengeld.pdf |
| Wie_viel_Taschengeld_erhalten_Jugendliche.jpg | |
24.11.2011 - Anlageberatung der Banken besser als ihr Ruf |
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Obwohl die Anlageberatung immer wieder kritisiert wird, ist sie doch besser als ihr Ruf. Denn 80 Prozent der Deutschen sind mit der Anlageberatung ihrer Bank zufrieden - so das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Umfrage durch das ipos-Institut Mannheim im Auftrag des Bundesverbandes deutscher Banken. 16 Prozent der Befragten äußerten hingegen, dass sie mit der Anlageberatung ihrer Bank unzufrieden seien (siehe Grafik). Jeder Zweite gab zudem an, sein Vertrauen in die eigene Bank habe angesichts der Finanz- und Staatsschuldenkrise nicht gelitten. Und mit den Leistungen ihrer Bank sind 88 Prozent der mehr als 1.000 Befragten zufrieden oder sogar sehr zufrieden. Ein erstaunliches Ergebnis, steht es doch im Wiederspruch zu der häufig geäußerten Kritik an den Banken. Gleichwohl muss die Kreditwirtschaft noch viel Überzeugungsarbeit leisten, denn immerhin jeder dritte Deutsche hat eine „nicht so gute“ und 14 Prozent haben sogar eine „schlechte“ Meinung von Banken und Sparkassen. |
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Anlageberatung_der_Banken_besser_als_ihr_Ruf.pdf |
| Deutsche_zufrieden_mit_Anlageberatung.JPG | |
27.10.2011 - Geldfälscher bevorzugen Fünfzig- und Zwanzig-Euro-Scheine |
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Am häufigsten werden Fünfzig-Euro-Scheine und Zwanzig-Euro-Scheine gefälscht. Auf den Fünfziger entfielen im vergangenen Jahr 43 Prozent aller gefälschten Euro-Banknoten, auf den Zwanziger 40 Prozent (siehe Grafik). Entdeckt wurden im vergangenen Jahr rund 725.000 Fälschungen. Gemessen an den mehr als 14 Milliarden umlaufenden echten Euro-Banknoten ist das ein sehr niedriger Anteil. So kommt statistisch gesehen auf knapp 19.000 echte Banknoten nur eine Fälschung. Auch wenn demnach die Gefahr klein ist, Opfer einer Fälschung zu werden, sollten Verbraucher dennoch Geldscheine anhand der bekannten Sicherheitsmerkmale überprüfen, wie beispielsweise Wasserzeichen, Sicherheitsfaden und den Kippeffekt beim Hologramm. Denn wer einen gefälschten Geldschein bekommen hat, darf diesen nicht wieder in Umlauf setzen. Die Weitergabe von Falschgeld ist grundsätzlich strafbar. |
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Geldfälscher_bevorzugen_Fünfzig-_und_Zwanzig-Euro-Scheine.pdf |
| Falsche_Fünfziger_am_Häufigsten.jpg | |
28.09.2011 - Hypothekenzinsen historisch niedrig |
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Des einen Freud, des anderen Leid: Während Sparer sich mit historisch niedrigen Zinsen für Bundeswertpapiere begnügen müssen, haben Bauwillige gut lachen. Denn die Kreditzinsen für Baudarlehen waren noch nie so günstig wie derzeit. Hypothekendarlehen mit 10 Jahren Zinsbindung sind aktuell (September 2011) zu Effektivzinsen von durchschnittlich unter 3,5 Prozent zu haben. Vor gut zehn Jahren lagen die Zinsen für Hypothekarkredite noch bei über sechs Prozent (siehe Grafik). Trotz der sehr günstigen Konditionen sollten Bauvorhaben nicht überstürzt angegangen werden. Denn der Kauf einer Immobilie ist eine langfristige Investition, mit der man sich in der Regel auch finanziell auf lange Zeit bindet. |
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Hypothekenzinsen_historisch_niedrig.pdf |
| Baufinanzierung_guenstig_wie_nie.jpg | |




Mehr als sechs Jahrzehnte Frieden und soziale Marktwirtschaft haben den Deutschen einen beachtlichen Vermögensaufbau ermöglicht: Auf rund zehn Billionen Euro summiert sich inzwischen das Geld- und Immobilienvermögen der privaten Haushalte in Deutschland (siehe Grafik). Noch nicht erfasst ist dabei weiteres Sachvermögen wie PKWs, Wohnungseinrichtungen, private Kunstsammlungen und Schmuck, das noch hinzugerechnet werden müsste. Abzüglich der Kreditschulden von 1,5 Billionen Euro, davon sind knapp zwei Drittel Immobilienkredite, verbleibt den Deutschen ein beachtliches „Nettovermögen“ von weit über acht Billionen Euro. Obwohl die Wohneigentumsquote hierzulande niedriger ist als in anderen europäischen Ländern, gelten Immobilien den Deutschen doch als sehr solide Anlagen, gerade auch für die Altersvorsorge. Auch beim Finanzvermögen achten die Deutschen vor allem auf Sicherheit. So entfallen von den etwa 4,7 Billionen Euro Geldvermögen mehr als zwei Drittel auf Bargeld, Spar- und Festgeldkonten sowie Ansprüchen gegenüber Versicherungen. Nur fünf Prozent sind in Aktien investiert, bezogen auf das gesamte Geld- und Immobilienvermögen sind das nicht einmal drei Prozent.
Bereits im dritten Jahr hintereinander können sich Goldliebhaber über einen überdurchschnittlich hohen Wertzuwachs freuen. So stieg der Goldpreis (in Euro) im vergangenen Jahr um gut 13 Prozent. Aktien bescherten ihren Besitzern dagegen zumeist herbe Verluste. Wer am ersten Handelstag 2011 deutsche Standardaktien (DAX-Werte) kaufte, der verbuchte Anfang 2012 einen Wertverlust von im Schnitt etwa 13 Prozent (siehe Grafik).
Ab wann Kinder Taschengeld bekommen sollten und wie viel, darüber kann man unterschiedlicher Meinung sein. Aber unstrittig ist: Mit einem regelmäßigen festen Betrag, über den sie selbst verfügen können, lernen es junge Leute am besten, mit Geld umzugehen. Immerhin gut zwei Drittel der 13- bis 18-Jährigen erhalten von ihren Eltern regelmäßig Taschengeld. Das ergab eine bundesweite Umfrage von YOUNGCOM! im Auftrag des Bankenverbandes. Die meisten Jugendlichen (46 Prozent) bekommen dabei im Monat höchstens 30 Euro. 13 Prozent der Befragten liegen mit ihrem Taschengeld zwischen 31 und 50 Euro, und jeder Elfte erhält 51 bis 100 Euro. Vier von hundert Jugendlichen können sich über mehr als 100 Euro im Monat freuen (siehe Grafik).
Obwohl die Anlageberatung immer wieder kritisiert wird, ist sie doch besser als ihr Ruf. Denn 80 Prozent der Deutschen sind mit der Anlageberatung ihrer Bank zufrieden - so das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Umfrage durch das ipos-Institut Mannheim im Auftrag des Bundesverbandes deutscher Banken. 16 Prozent der Befragten äußerten hingegen, dass sie mit der Anlageberatung ihrer Bank unzufrieden seien (siehe Grafik). Jeder Zweite gab zudem an, sein Vertrauen in die eigene Bank habe angesichts der Finanz- und Staatsschuldenkrise nicht gelitten. Und mit den Leistungen ihrer Bank sind 88 Prozent der mehr als 1.000 Befragten zufrieden oder sogar sehr zufrieden. Ein erstaunliches Ergebnis, steht es doch im Wiederspruch zu der häufig geäußerten Kritik an den Banken. Gleichwohl muss die Kreditwirtschaft noch viel Überzeugungsarbeit leisten, denn immerhin jeder dritte Deutsche hat eine „nicht so gute“ und 14 Prozent haben sogar eine „schlechte“ Meinung von Banken und Sparkassen.
Am häufigsten werden Fünfzig-Euro-Scheine und Zwanzig-Euro-Scheine gefälscht. Auf den Fünfziger entfielen im vergangenen Jahr 43 Prozent aller gefälschten Euro-Banknoten, auf den Zwanziger 40 Prozent (siehe Grafik). Entdeckt wurden im vergangenen Jahr rund 725.000 Fälschungen. Gemessen an den mehr als 14 Milliarden umlaufenden echten Euro-Banknoten ist das ein sehr niedriger Anteil. So kommt statistisch gesehen auf knapp 19.000 echte Banknoten nur eine Fälschung. Auch wenn demnach die Gefahr klein ist, Opfer einer Fälschung zu werden, sollten Verbraucher dennoch Geldscheine anhand der bekannten Sicherheitsmerkmale überprüfen, wie beispielsweise Wasserzeichen, Sicherheitsfaden und den Kippeffekt beim Hologramm. Denn wer einen gefälschten Geldschein bekommen hat, darf diesen nicht wieder in Umlauf setzen. Die Weitergabe von Falschgeld ist grundsätzlich strafbar.
Des einen Freud, des anderen Leid: Während Sparer sich mit historisch niedrigen Zinsen für Bundeswertpapiere begnügen müssen, haben Bauwillige gut lachen. Denn die Kreditzinsen für Baudarlehen waren noch nie so günstig wie derzeit. Hypothekendarlehen mit 10 Jahren Zinsbindung sind aktuell (September 2011) zu Effektivzinsen von durchschnittlich unter 3,5 Prozent zu haben. Vor gut zehn Jahren lagen die Zinsen für Hypothekarkredite noch bei über sechs Prozent (siehe Grafik). Trotz der sehr günstigen Konditionen sollten Bauvorhaben nicht überstürzt angegangen werden. Denn der Kauf einer Immobilie ist eine langfristige Investition, mit der man sich in der Regel auch finanziell auf lange Zeit bindet.